Manche Gäste legen sich schwer ins Zeug mit dreiteiligen Anzügen, Strohhüten, polierten Spazierstöcken und superflauschigen kleinen Welpen. Aber so „etepetete“ muss niemand sein, um in diesem literarischen Lieblingstreff zu essen. Die Speisekarte reicht vom günstigen Sandwich für die aufstrebenden Schreiber und Kritiker bis zu Lamm. In den hohen luftigen Räumen des Hauses aus dem 19. Jahrhundert speist es sich besonders schön an sonnigen Tagen.
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