Der nördlichste Kuppelturm des prachtvollen architektonischen Triptychons auf dem Gendarmenmarkt geht zurück bis in das Jahr 1785 und - ähnlich wie sein Gegenstück - wurde es im Krieg schwer beschädigt. Es bietet jetzt regelmäßige Konzerte in der einfachen barocken Friedrichstadtkirche auf der Rückseite. Gehen Sie für das Hugenottenmuseum (nur in Deutsch und Französisch) von der anderen Seite hinein. Es ist den Tausenden von französischen Protestanten gewidmet, die im 17. Jahrhundert nach Berlin gezogen waren. Noch ein weiterer Eingang führt zum Aussichtsbalkon, der 40 Meter über der Straßenhöhe liegt und eine tolle Rundumsicht bietet.
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