Deutschlands nationale Gedenkstätte ist in dem ehemaligen königlichen Wachhaus der Preußen untergebracht. Das neoklassizistische Gebäude aus dem Jahre 1819 war der erste Auftrag, den der berühmte Karl Friedrich Schinkel in Berlin erhielt. Das einzige Bild im Inneren ist das einer Frau, die ihren Sohn wiegt, obwohl der Sohn erwachsen ist und vermutlich sein Leben auf dem Schlachtfeld verloren hat. Die Skulptur ist eine Vergrößerung einer Pietà von der Berliner Künstlerin Käthe Kollwitz. Die Inschrift vor der Skulptur lautet "Für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft". Darüber ist ein offenes Oberlicht, das im Jahr 1931 hinzugefügt wurde, als das Gebäude zum ersten Mal ein Kriegerdenkmal wurde.
Strassenbahnhaltestelle
S/U Friedrichstraße
Geöffnet
Open 10:00-18:00.
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